Ferienkurse I Englisch-Workshop

Englisch mit Spiel und Spaß!

Im Rahmen unseres Ferienprogramms trafen sich Lernbegleiterin Julia R. und Mädels aus den Klassenstufen 6-8, um sich gemeinsam der englischen Sprache zu widmen. Ein kleiner Rückblick auf spannende Stunden.

Also Vokabeln lernen und Grammatik büffeln?

Nein!

Es sind Ferien. Da hat man keine Lust auf trockene Grammatik oder schnöde Vokabeln. Stattdessen wurde bei uns viel gespielt, gelacht und gebastelt.

Als Einstieg sprangen wir zurück in die allerersten Englischstunden. Was schreibt man nochmal groß im Englischen? Wo spricht man überhaupt Englisch? Außerdem setzen wir uns kleine Ziele für die gemeinsamen Stunden.  Dann ging's richtig los.

Die Teilnehmer/-innen schlüpften in verschiedene Rollen und inszenierten typische Alltagsszenen, wie zum Beispiel ein Besuch im Restaurant oder ein kleiner Trip durch den Supermarkt. Dabei ging es darum, die im Laufe der Schulzeit gelernten Wörter so einzusetzen, dass das Gegenüber einen versteht. Eine ganz schön große Herausforderung! Aber nach einer Weile hatte man den Dreh raus. Body-Language, also Körpersprache, ist das Schlüsselwort! Mit Händen und Füßen wurde versucht sich auszudrücken, mit großem Erfolg. Fanden sich Vokabel-lücken, half man sich gegenseitig aus. Häufig weiß der Sitznachbar ein Wort, welches einem im Moment gerade nicht einfallen will. Teamarbeit wurde ganz groß geschrieben!

Anschließend beschäftigten wir uns mit typischen Gerichten aus dem englischsprachigen Raum. Es wurde sich für England entschieden, denn ein paar Rezepte fielen uns bei den sommerlichen Temperaturen sofort ins Auge. Wir fassten den Entschluss, am Mittwoch einfach mal eines der Gerichte zu probieren.

 

 

Warum auch nicht? Schließlich sind die Ferienkurse genau dazu da. Sich ausprobieren, experimentieren, sich trauen Fehler zu machen - außerdem wird hier niemand benotet! Es geht alleine darum, es wenigstens zu versuchen. Und das taten sie alle. Zunächst etwas zurückhaltend, aber dann immer mutiger.

Gesagt getan. Am Mittwoch wurden dann die Recipes herausgesucht und sich schließlich für eine typische Tea Time entschieden: Schwarzer Tee mit Milch, mit leckeren Gurken-Sandwiches. Yummy! Gemeinsam schrieben wir - natürlich auf Englisch! - eine Einkaufsliste und kauften die Zutaten. Der Clou: Natürlich war das Rezept auch auf Englisch. Damit nix daneben ging, musste die Anleitung erstmal zusammen übersetzt werden. Zur Not half das Wörterbuch oder aber die Sitznachbarin, der schlagartig ein Begriff doch einfiel.

Dann ging es ans Schnibbeln, Schmieren und dekorativ servieren. In gemütlicher Atmosphäre wurden die leckeren Sandwiches dann auch ruck-zuck verputzt. Natürlich durfte da auch etwas genascht werden, leckere britische Weingummis.

Zum Schluss wurde auf kleinen Plakaten festgehalten, was hängen geblieben ist. Was hab ich Neues gelernt? Ein neues Wort? Ein neues leckeres Rezept?

Die fleißigen Teilnehmer-/innen erhielten anschließend für ihre sehr gute Teilnahme eine Urkunde - als Beweis dafür, dass sie ganz nebenbei gelernt hatten, ohne sich dessen bewusst zu sein. Ich freue mich, dass der Englisch-Workshop so gut lief. Mir hat es sehr viel Spaß gemacht und ich denke den Mädels auch. Ich freue mich darauf, in den Herbstferien so einen Workshop noch einmal zu starten!

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